Die Stiftung gibt die Dritte Auslobung des Forschungspreises bekannt

Die Deutsche Stiftung Tinnitus und Hören Charité vergibt 2021 zum dritten Mal ihren mit 10.000 Euro dotierten Forschungspreis „Tinnitus & Hören“. Der Preis wird von Restrukturierungspartner RSP GmbH & Co. KG gestiftet.

Prämiert werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Ursachenforschung, Früherkennung und Therapie von Tinnitus und Hörschäden. Eingereicht werden können:

  • Habilitationen
  • hochkarätig publizierte wissenschaftliche Arbeiten der vergangenen zwei Jahre oder
  • Darstellungen geplanter Forschungsprojekte.

Bewerben können sich Antragsteller*innen aus Europa. Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2021.

Der Preis wird im Rahmen des 22. Tinnitussymposiums, veranstaltet durch das Tinnituszentrum der Charité und die Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité, am 4. Dezember 2021 vergeben. Dem/der Preisträger*in wird dabei die Möglichkeit gegeben, seine/ihre Arbeit zu präsentieren.

Weitere Informationen zum diesjährigen Bewerbungsprozedere können Sie sich hier downloaden: Informationen 2021 (PDF-Datei, 1 MB)

Rückblick 2020:
Preisträger im vergangenen Jahr waren Prof. Dr. rer. nt. Lukas Rüttiger (Diplombiologe und außerplanmäßiger Professor am Hörforschungszentrum der Tübinger Universitätsklink für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde, Sektion für Molekulare Hörphysiologie, geleitet von Frau Prof. Dr. Knipper, Eberhard Universität Tübingen) und PD Dr. rer. nat. Winfried Schlee (Diplompsychologe und Wissenschaftlicher Koordinator TRI, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg am Bezirksklinikum).

Alle diejenigen, die an der Digital Award Ceremony nicht teilnehmen konnten – oder die sich die Veranstaltung noch einmal anschauen möchten, können sich die Aufzeichnung inklusive des anschließenden Q&A unter folgendem Link ansehen: https://www.stiftung-tinnitus-und-hoeren-charite.org/presse/videos/.

Rückblick 2019:
2019 erhielt der damals am Karolinska Institutet in Stockholm tätige Wissenschaftler Dr. Christopher Cederroth der Forschungspreis für seine translationalen Arbeiten im Bereich der Grundlagenforschung zu Tinnitus und Hörverlust.